Diagnostik

Die (klinisch-psychologische) Diagnostik steht am Beginn einer Behandlung bzw. Betreuung und bedient sich wissenschaftlich fundierter Methoden. Darauf aufbauend können Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgeleitet oder Behandlungs- und Förderpläne erstellt werden, die auf die individuellen Stärken und Schwächen Ihres Kindes gezielt abgestimmt sind.

Im weiteren Verlauf kann die Diagnostik dazu dienen, Aufschluss über Veränderungen seit Beginn der Behandlung/ Betreuung zu geben und gegebenenfalls die weiteren Schritte daran anzupassen.

Mögliche Einsatzbereiche:

-         Abklärung des Entwicklungsstandes
-         Verhaltensauffälligkeiten
-         Lernschwächen/-störungen
-         bei körperlichen Symptomen (nach ärztlicher Abklärung), z.B. Enuresis, 
         Enkopresis, Schlafstörungen, Essstörungen, ...
-         Ängste (z.B. Schulangst)
-         veränderte Stimmungslage
...

Methoden, die im Rahmen der Diagnostik Verwendung finden:

-         Gespräche (Exploration der Eltern, des Kindes, bei Bedarf Lehrer, 
         Kindergartenpädagogen, ...)
-         standardisierte Interviews
-         Fragebögen
-         standardisierte psychologische Testverfahren (Intelligenz-, Entwicklungs- und 
         Leistungstests)
-         neuropsychologische Testverfahren
-         Verhaltensbeobachtung
 

Die Auswahl der tatsächlich verwendeten Methode(n) ist abhängig von Ihrer individuellen Fragestellung.

Abhängig von der Fragestellung, der Ausdauer und dem Alter des Kindes, verteilt sich die Diagnostik dabei auf mehrere Sitzungen.

Neben der klinisch-psychologischen Diagnostik bieten wir, im Sinne einer interdisziplinären Zusammenarbeit, am Institut auch pädagogische, mototherapeutische und logopädische Diagnosemethoden an.

 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
 
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